Al Samar: Ägyptischer Tanz mit Livemusik
Nach 3-jähriger Pause zeigt die orientalische Musik-Gruppe "Al Samar" nun ihr neues Programm. Die Besetzung wurde erweitert durch den Bassisten Peter Imig und die Saxophonistin Vanessa Cetin. Neben klassisch arabischen Stücken spielen die Musiker, die aus dem Irak, Ägypten, Tunesien, USA und Deutschland stammen auch Balkan Musik und eigene Kompositionen.
Fernab von Orient-Klischees wird das Publikum in eine einzigartige Welt aus Klang und Bewegung entführt. Die Hamburger Tänzerin Sylvianne Capell macht Musik für das Auge sichtbar. Die weiche Gelassenheit und kraftvolle Geschmeidigkeit ihrer Bewegungen verbindet sich mit den rhythmischen und melodischen Klängen der Musiker zu einer Einheit. Ihr Tanz, der orientalische und nordafrikanische Elemente mit Einflüssen aus dem Modernen Tanz verbindet, ist erdig und fließend, anmutig, kraftvoll und ausdrucksstark. Eine leidenschaftliche Liebeserklärung an die Schönheit des Augenblicks.
Oud: Ali Shibly
Pecussion: Hani Ibrahim
Geige: Adam Saidani
Bass: Peter Imig
Saxophon: Vanessa Cetin
13. + 14. März 2009
Goldbekhaus, Hamburg
Videoausschnitte:
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Hekates Traum ..."und kehren zurück mit dem Unsagbaren"
Ein Ägyptisch-Modernes Tanztheater
Die dreifaltige Göttin Hekate - einst Hüterin der Schwellen und Übergänge und Wächterin der Tore zwischen den Welten - wandelt zwischen Licht und Dunkel und erscheint uns im Zauber jeder Veränderung und Verwandlung.
Sylvianne Capell (Hamburg), Erna Fröhlich (München) und Melanie Kalff (Karlsruhe) tanzen das Unsagbare des Übergangs. Auf der Schwelle vom Mystischen zum Romantischen, vom Wilden zum Sanften, vom Kämpferischen zum Verspielten, von der Ägyptischen Tradition zur Moderne kreieren die drei Tänzerinnen ein vielschichtiges Bild von Hekates Traum: Gegensätze verbinden sich zu einem Ganzen. Im Neuen bleibt die Erinnerung an das Alte.
4. + 5. April 2008
Goldbekhaus, Hamburg
5. Dezember 2008
Tempel, Karlsruhe
14. Dezember 2008
Gasteig, München
Videoausschnitt Hekates Traum
Hekates Traum Ausschnitt 2
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Tanz der Welten
Odissi und Raqs Sharqi -
2 uralte Tanztraditionen begegnen sich.
Unter den indischen Tanzstilen ist der Odissi berühmt für seine Anmut. Die Bewegungen im Odissi sind manchmal scharf und abgezirkelt, manchmal weich und fließend. Der Rhythmus wird mit den Füßen betont.
Kraftvolle Geschmeidigkeit und weiche Gelassenheit kennzeichnen den Raqs Sharqi mit seinen erdigen, fließenden Bewegungen.
In beiden Tanztraditionen spielt die Körpermitte eine wichtige Rolle. Während der Raqs Sharqi von der freien Improvisation und dem persönlichen Ausdruck der Tänzerin lebt, sind die Bewegungen im Odissi von Klarheit und festgelegten Tänzen geprägt. Die Odissi-Tänzerin erzählt Geschichten, die Raqs Sharqi-Tänzerin tanzt den gegenwärtigen Moment, der sich zwischen Himmel und Erde entfaltet.
In der Begegnung dieser beiden Tanztraditionen kann etwas Neues entstehen. Gudrun Märtins und Sylvianne Capell haben sich inspirieren lassen zu einem Neuen Tanz, der aus den Gegensätzen und Gemeinsamkeiten ihrer Bewegungsformen geboren wird.
z.Zt. keine Termine
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